Der große Überblick zum Thema BU

Ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll?

Ein unvorhersehbarer Unfall, eine schwere Erkrankung – und plötzlich können Sie nicht mehr Ihrem bisherigen Beruf nachgehen. Beziehen kein Einkommen mehr, um Ihren Lebensunterhalt und den Ihrer Liebsten zu bestreiten. Genau in diesem Fall ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll.

Denn die Statistik zeigt: Jeder vierte Erwerbstätige scheidet durch einen Unfall oder eine Krankheit aus dem aktiven Berufsleben aus – noch bevor er mit 67 Jahren offiziell in Rente geht. Und der Staat hilft im Ernstfall kaum: Denn die gesetzliche Rentenversicherung zahlt allen ab 1961 Geborenen nur noch bei Erwerbsunfähigkeit eine Minirente.

Auf dieser Seite geben wir von der R&W Finanzservice Franken GmbH, Ihre unabhängigen Versicherungsmakler in Dinkelsbühl, Feuchtwangen, Ansbach und Umgebung,  umfassende Antworten auf die Frage: Ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll?

 

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  1. Was ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung?
  2. Was sind die häufigsten Ursachen für Berufsunfähigkeit?
  3. Für wen ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll?
  4. Berufsunfähigkeitsversicherung: Auch sinnvoll für Schüler, Selbstständige, Beamte?
  5. Berufsunfähigkeit: Was sind die häufigsten Irrtümer zur BU?
  6. Ab wann ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll?
  7. Was kostet eine Berufsunfähigkeitsversicherung?
  8. Tipps: Worauf achten, um eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll abzuschließen?
  9. R&W Finanzservice Franken GmbH: Unsere Beratung für Ihre sinnvolle BU-Versicherung.
  10. Ideenwerk AG: Unser spezialisierter Partner, um Ihre Arbeitskraft abzusichern.


1. Was ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

 

Grundsätzlich sichert eine Berufsunfähigkeitsversicherung – kurz: BU – das Risiko ab, das Sie nicht mehr in Ihrem bisher ausgeübten Beruf arbeiten können. „Berufsunfähig ist, wer seinen zuletzt ausgeübten Beruf, so wie er ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ausgestaltet war, infolge Krankheit, Körperverletzung oder mehr als altersentsprechendem Kräfteverfall ganz oder teilweise voraussichtlich auf Dauer nicht mehr ausüben kann.“ – so steht es in §172, Abs. 2 des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG). Daraus ergeben sich vier wesentliche Merkmale einer Berufsunfähigkeitsversicherung:

 

  1. Ihre BU-Versicherung bezieht sich unmittelbar auf Ihren zuletzt ausgeübten Beruf. Die Frage, ob Sie noch in einem alternativen Beruf arbeiten können, ist unwichtig. Zum Beispiel erhält ein aufgrund chronischer Rückenschmerzen berufsunfähiger Schreinermeister auch dann eine BU-Leistung, wenn er noch als Schreibkraft in einem Büro arbeiten könnte.
  2. Als Gründe für eine BU zählen Krankheit, Körperverletzung oder ein Kräfteverfall, der über das altersentsprechende Maß hinaus geht.
  3. Dabei muss die Beeinträchtigung „ganz oder teilweise“ vorliegen. Laut der meisten Vertragsbedingungen müssen Sie jedoch mindestens die Hälfte Ihrer Leistungsfähigkeit (50 Prozent) verloren haben.
  4. Und: Ihre Einschränkung muss „voraussichtlich auf Dauer“ vorliegen. Die meisten BU-Versicherungen legen den sogenannten Prognosezeitraum auf sechs Monate fest. Das heißt, sie müssen voraussichtlich sechs Monate lang zu mindestens 50 Prozent und mehr berufsunfähig sein. Die BU-Versicherung greift auch, wenn der Sechs-Monats-Zeitraum schon abgelaufen ist, Sie also de facto schon mehr als sechs Monate berufsunfähig sind.

 

Sie wünschen sich eine BU-Versicherung, die im Ernstfall zuverlässig leistet. Und einen Tarif, der Ihre individuelle Versorgungssituation berücksichtigt?

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2. Was sind die häufigsten Ursachen für Berufsunfähigkeit?

 

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft benennt psychische Erkrankungen als häufigste Ursache für eine Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit. Sie sind in fast einem Drittel aller Fälle (29 %) für ein Ausscheiden aus dem Job verantwortlich. An zweiter Stelle stehen Erkrankungen des Bewegungsapparats – in beinah jedem fünften Fall (19 %). Das betrifft zum Beispiel Rücken, Gelenke, Muskeln oder Knochen – und kann sich in Form von Osteoporose oder Arthritis äußern. Die dritthäufigste Ursache (18 %) für eine BU – auch in beinah jedem fünften Fall – sind Krebserkrankungen.

Auf den Rängen vier bis sieben folgen sonstige Erkrankungen (12 %), Unfälle (9 %), Erkrankungen des Nervensystems (7 %) sowie Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems (6 %). Zusammenfassend lässt sich sagen: Mit unserer veränderten, vernetzten Arbeitswelt wächst die Zahl derer, die durch psychische Krankheiten berufsunfähig werden.

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3. Für wen ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll?

 

Grundsätzlich ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll für alle, die von ihrem Einkommen leben. Das hat drei triftige Gründe:

Staatliche Unterstützung nur auf niedrigstem Level

Seit dem 01. Januar 2001 erhalten alle nach 1961 geborenen Berufsunfähigen kein Geld mehr aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Stattdessen beziehen sie eine sogenannte Erwerbsminderungsrente – sofern sie in den fünf Jahren davor mindestens 36 Monate in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben. Eine Erwerbsminderungsrente in voller Höhe erhalten Sie allerdings nur, wenn sie lediglich bis zu drei Stunden am Tag arbeiten können, egal in welchem Beruf. Die Höhe der staatlichen Hilfen fällt dabei in der Regel so niedrig aus, dass Sie Ihren bisherigen Lebensstandard kaum beibehalten können.

Existenz sichern, Lebensstandard bewahren

Insofern ist eine BU-Versicherung sinnvoll für alle, die mehr als nur ihre Grundbedürfnisse  (Nahrung, Kleidung, Wohnung/Haus) absichern möchten. Nicht nur die reine Existenz, sondern auch ihren bisherigen Lebensstandard bewahren. Nehmen wir mal an, Sie sind leitender Angestellter. Aufgrund einer psychischen Erkrankung – häufigste BU-Ursache – sind Sie nur noch zu 40 Prozent einsatzfähig – als Schreibkraft in der Verwaltung. Sie können zwar noch eingeschränkt arbeiten, aber auf einem deutlich niedrigeren Gehaltsniveau und zu deutlich reduzierten Stunden. In diesem Fall hilft die BU, die Differenz zwischen Ihrem zuletzt ausgeübten Job und Ihren aktuellen Einsatzmöglichkeiten auszugleichen.

Gesund werden – ohne Zukunftssorgen 

Wer einen schweren Schicksalsschlag verarbeiten muss oder gegen eine lebensbedrohliche Krankheit kämpft, der braucht all seine Kraft und Aufmerksamkeit, um wieder gesund zu werden. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ermöglicht es Ihnen, sich voll und ganz auf Ihre Genesung zu konzentrieren. Denn mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung haben Sie alle existenziellen Fragen schon im Vorfeld geklärt und mögliche finanzielle Unsicherheiten beseitigt.

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4. Berufsunfähigkeitsversicherung:
Auch sinnvoll für Schüler, Selbstständige, Beamte?

 

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist nicht nur sinnvoll für berufstätige Menschen in einem Vollzeit-Anstellungsverhältnis. Auch für Schüler, Selbstständige und Beamte kann die BU-Versicherung sich lohnen. Warum? Wir geben einen kurzen Überblick: 

Ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Schüler sinnvoll?

Mit einer BU-Versicherung für Schüler sichern Sie deren größtes Kapital ab – ihre zukünftige Arbeitskraft. Der Gesamtverdienst der Deutschen liegt bei durchschnittlich mehr als 1,1 Mio. € (netto) – geht man von einem monatlichen Nettolohn von 2.079 € sowie 45 Jahren Berufstätigkeit aus. Grund genug, dieses potenzielle Einkommen schon in jungen Jahren zu sichern.

Wie das genau geht – und welche weiteren Vorteile eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Schüler bietet, erklären wir Ihnen hier.

Ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Selbstständige sinnvoll?

Selbstständige sind oft nicht gesetzlich rentenversichert. Die meisten sorgen privat vor – und haben deshalb auch keinen Anspruch auf eine staatliche Erwerbsminderungsrente. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist deshalb sinnvoll und wichtig, um diese Lücke zu schließen und den gewohnten Lebensstandard beizubehalten. Hinzu kommt: Wird ein Selbstständiger berufsunfähig, steht häufig nicht nur seine eigene Existenz auf dem Spiel, sondern im Zweifel auch das Überleben der eigenen Firma und möglicher Angestellter.

Ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Beamte sinnvoll? 

Etwa jeder fünfte Beamte scheidet aufgrund gesundheitlicher Probleme vorzeitig aus dem Staatsdienst aus. Ein Beamter auf Lebenszeit mit mindestens fünf Jahren Dienstzeit ist in der Regel gut abgesichert: Er erhält ein Ruhegehalt vom Staat, wenn er dienstunfähig wird. Vor allem für junge Beamte, die „auf Widerruf“ oder „auf Probe“ verbeamtet sind, kann eine private Dienstunfähigkeits-Versicherung (DU-Versicherung) aber sinnvoll sein.

Vom Prinzip her entspricht eine Dienstunfähigkeits-Versicherung einer Berufsunfähigkeits-Versicherung mit Dienstunfähigkeits-Klausel. Allerdings gibt es große Unterschiede, wie die sogenannten DU-Klauseln ausgestaltet sind. 

Worauf Beamte achten müssen, wenn sie eine private Dienstunfähigkeits-Versicherung abschließen, erklären wir Ihnen hier Detail.

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5. Berufsunfähigkeit:
Was sind die häufigsten Irrtümer zur BU?

 

Vorsicht, Falschannahme! Es gibt zahlreiche Irrtümer, die Sie daran hindern, Ihre Arbeitsfähigkeit sinnvoll abzusichern. Wir nehmen die vier häufigsten Argumente unter die Lupe und zeigen Ihnen, warum sie nicht (mehr) stimmen:


Irrtum #1

>> Ich arbeite doch nur am Schreibtisch. <<

Richtig ist: Wer überwiegend am Schreibtisch und im Büro arbeitet, wird sich weniger häufig körperlich verletzten. Berufstätige im Handwerk zahlen oft signifikante Aufschläge, da sie vermehrt körperlichen Gefahren ausgesetzt sind. Der Maler, der beim Deckenanstrich auf eine hohe Leiter klettert, der Dachdecker, der über unseren Köpfen die Schindeln setzt, der Schreiner, der mit gefährlichen Schneidegeräten hantiert … In all diesen Fällen spielt das körperliche Verletzungsrisiko eine große Rolle – und macht die BU-Versicherung teurer.

Gleichzeitig hat die Entwicklung der vergangenen Jahre gezeigt, dass auch „Schreibtischtäter“ steigenden Risiken ausgesetzt sind. Denn die Zahl psychischer Erkrankungen – etwa Depressionen oder Angststörungen – ist signifikant gestiegen. Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ist die Psyche in fast ein Drittel aller Fälle (29 %) für eine Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit verantwortlich – und liegt damit auf Platz eins der BU-Ursachen.

In anderen Erhebungen liegt dieser Anteil sogar noch deutlich höher: So wies die Versicherungsgruppe Debeka 2018 aus, dass 45,4 Prozent ihrer Leistungsfälle – also beinah die Hälfte – auf psychische Störungen zurückzuführen sind. Und auch im „Report Berufsunfähigkeit“ der Swiss Life belegten psychische Erkrankungen mit 37 Prozent den ersten Platz aller Leistungsfälle.

Fazit: Die Arbeit am Schreibtisch birgt zwar weniger körperliche Risiken. Sie schützt aber nicht vor einer Erkrankung der Psyche. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist deshalb sinnvoll auch für „Kopfarbeiter“.

Sie arbeiten im Büro und wünschen sich einen sinnvollen Schutz gegen Berufsunfähigkeit?

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Irrtum #2

>> Was soll mir schon passieren? <<

Natürlich ist es unangenehm, sich mit dem Gedanken auseinanderzusetzen, den eigenen Beruf einmal nicht mehr ausüben zu können – sei es durch einen schweren Unfall oder aufgrund einer (chronischen) Erkrankung. Dennoch können Sie sich nicht auf ein simples – „Mir passiert schon nichts!“ – verlassen. Denn Tatsache ist, dass durchschnittlich jeder Vierte mindestens einmal in seinem Arbeitsleben berufsunfähig wird.

Ein Risiko, das mit zunehmendem Alter sogar noch ansteigt. Das Durchschnittsalter, in dem die meisten Menschen erstmals Leistungen aus der Berufsunfähigkeitsversicherung beziehen, liegt bei 47 Jahren (GDV, 2015). Bis zum offiziellen Rentenbeginn mit 67 wären in diesem Fall weitere 20 Jahre zu überbrücken. Wollten Sie dies ausschließlich mit Ihrem Ersparten tun, bräuchten sie schon ein großes Vermögen. Fazit: Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist sinnvoll, um diese Lücke zu füllen.


Irrtum #3

>> Unser Sozialsystem ist so gut. Das wird mich auffangen. <<

Wer sich im Ernstfall „Berufsunfähigkeit“ auf staatliche Unterstützung verlässt, tappt häufig in eine Armutsfalle. Denn seit dem 01. Januar 2001 erhalten alle nach 1961 geborenen Berufstätigen faktisch keine Zahlungen mehr aus der gesetzlichen Rentenversicherung, wenn sie berufsunfähig werden. Stattdessen haben sie – unter strengen Bedingungen – Anspruch auf eine sogenannte Erwerbsminderungsrente.

Die volle Erwerbsminderungsrente bekommt nur, wer nicht einmal mehr drei Stunden täglich irgendeine Arbeit verrichten kann. Heißt konkret: Wer zwar nicht mehr Vollzeit als Führungskraft arbeiten kann, dafür aber als Sachbearbeiter, hat keinen Anspruch auf Erwerbsminderungsrente. Wer zwischen drei und sechs Stunden in einem beliebigen Beruf arbeiten kann, erhält nur die halbe Erwerbsminderungsrente.

Und selbst, wenn Ihr Antrag auf Erwerbsminderungsrente genehmig wird: Die Zahlungen fallen so niedrig aus, dass sie in der Regel nicht ausreichen, um Ihren bisherigen Lebensstandard – und den Ihrer Familie – zu halten. So lagen die durchschnittlichen Zahlbeträge der im Jahr 2019 neu zugegangenen Erwerbsminderungsrenten in den alten Bundesländern bei 778 €/Monat (Männer) bzw. 761 €/Monat (Frauen). Etwas höher lagen die Zahlbeträge in den neuen Bundesländern: Dort erhielten Männer 845 €, Frauen 865 € pro Monat. Das geht aus einer zusammenfassenden Betrachtung des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) an der Universität Duisburg-Essen hervor.

Fazit: Wer seinen aktuellen Lebensstandard – und die Tätigkeit in seinem zuletzt ausgeübten Beruf – absichern will, für den ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll und unumgänglich.

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Irrtum #4

>> Berufsunfähigkeitsversicherung? Das ist mir zu teuer! <<

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung bedeutet eine Investition – und zwar in Ihre Zukunft und die Ihrer Familie. Teuer kommt es Sie vor allem zu stehen, wenn Sie keine BU-Versicherung besitzen und dann berufsunfähig werden. Schließlich würden Sie damit – auf Ihr gesamtes Arbeitsleben betrachtet – auf durchschnittlich mehr als 1,1 Mio. € Nettolohn verzichten.

So viel verdient der durchschnittliche Arbeitnehmer in Deutschland im Laufe seines Berufslebens. Und zwar, wenn man von 45 Berufsjahren ausgeht und einem durchschnittlichen monatlichen Nettolohn je Arbeitnehmer von 2.079 €. Noch nicht berücksichtigt sind mögliche Lohnzuwächse bei steigender Qualifikation.

Um die Beiträge Ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll zu senken, gibt es vor allem einen wirksamen Hebel: Je jünger Sie in die Berufsunfähigkeitsversicherung einsteigen, desto günstiger wird es für Sie. Viele Versicherungsgesellschaften bieten inzwischen eigene BU-Produkte für Schüler an: Sie versichern zunächst die Fähigkeit der Schüler, am Unterricht teilzunehmen – und sind zu guten Einstiegskonditionen erhältlich. Welche Vorteile eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Schüler hat, erklären wir Ihnen übrigens hier.

Hinzu kommt: Je jünger Sie sind, desto gesünder sind Sie in der Regel auch. Denn ist erst einmal eine Krankheit ärztlich diagnostiziert – etwa chronisches Asthma – müssen Sie mit hohen Aufschlägen auf Ihren BU-Beitrag rechnen oder gar mit Ausschlussklauseln.

Wer bei der Berufsunfähigkeit sparen möchte, ist also gut beraten, sich möglichst frühzeitig damit zu beschäftigen – im Idealfall schon vor dem eigentlichen Eintritt ins Berufsleben. 


Ab wann BU


6. Ab wann ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll?

 

Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung gilt die Faustregel: Je früher, desto besser. Das hat drei wesentliche Gründe:

  1. Sie sind in jungen Jahren gesünder. Das heißt, Sie haben kaum oder keine gesundheitlichen Herausforderungen, die zu Ausschlüssen oder Zusatzkosten in der Berufsunfähigkeitsversicherung führen können.
  2. Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist günstiger, je früher Sie einsteigen: Ein Zehnjähriger, der eine monatliche Summe von 1.000 € erhalten möchte, zahlt durchschnittlich ab 15 € im Monat. Für einen 30-Jährigen, der den gleichen Rentenanspruch absichern möchte, liegt der Monatsbeitrag zur BU schon bei ab 40 € im Schnitt.
  3. Im besten Fall gilt der Versicherungsschutz unabhängig vom gewählten Beruf: Wer schon als Schüler in die BU-Versicherung einsteigt, hat die Chance, seine Versicherungsbedingungen unabhängig vom später gewählten Beruf zu behalten. Bei Vertragsabschluss sollten Sie dabei unbedingt darauf achten, dass der Übergang vom Schüler zum Berufsanfänger nicht extra gemeldet werden muss – selbst, wenn Ihr Kinder von der reinen Schreibtischarbeit (Schüler) zu einer anspruchsvollen körperlichen Tätigkeit (z.B. Schreiner oder Stuntman) wechselt.


Tipp:
Eltern, die für Ihr Kind die Vorteile einer frühen Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll nutzen wollen, könnten zum Beispiel Teile des staatlichen Kindergelds in die Beiträge für den BU-Schutz investieren. Immer vorausgesetzt natürlich, dieses wird nicht für den Lebensunterhalt des Kindes benötigt. Wie Sie die Schüler-BU sinnvoll nutzen – und was dabei zu beachten ist, haben wir hier für Sie zusammengefasst.



7. Was kostet eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

 

Die Kosten einer Berufsunfähigkeitsversicherung sind im Wesentlichen abhängig von drei Faktoren:

#1: Ihrem Berufsbild
#2: Ihrem Alter
#3: Ihrem Gesundheitszustand 


Ihr Berufsbild: 
Körperlich anspruchsvolle Tätigkeiten sorgen für Aufschläge

Auch wenn psychische Erkrankungen – über alle Berufsbilder verteilt – inzwischen die häufigste Ursache dafür sind, dass jemand berufsunfähig wird: Handwerkliche oder körperlich anspruchsvolle Tätigkeiten schlagen sich in der Regel in höheren BU-Beiträgen nieder. Denn ein Sachbearbeiter, der am Schreibtisch sitzt, trägt grundsätzlich ein niedrigeres Risiko, berufsunfähig zu werden, als ein Stuntman, der gewagte Sprünge ausführt. Ein Diplom-Betriebswirt hat ein geringeres Risiko als ein Dachdecker. Wer körperlich anspruchsvolle Tätigkeiten ausführt, zahlt also in der Regel einen Aufschlag.

Wie hoch die Differenz zwischen verschiedenen Berufsgruppen tatsächlich ausfällt, hat die Analyse- und Ratingagentur Franke & Bornberg 2016 erhoben: Für eine versicherte Monatsrente von 1.500 € zahlt ein Mathematiker monatliche Nettobeiträge zwischen 52 € und 121 €. Ein Maurer hingegen muss für die gleiche Leistung zwischen 228 € und 469 € hinblättern.

Auch als riskant eingestufte Hobbies können für erhöhte BU-Beiträge sorgen. Dazu zählen zum Beispiel Sportarten wir Tauchen, Gleitschirmfliegen, Klettern oder Eishockey spielen. Aber auch Hobbies wie Reiten oder Skifahren. Je nach Versicherung gibt es erhebliche Unterschiede, was als riskant eingestuft wird. Wir helfen Ihnen gerne, die zu Ihrem Arbeitsleben passende Berufsunfähigkeitsversicherung zu finden.

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Ihr Alter:
Je jünger, desto günstiger.

Wer sich schon in jungen Jahren gegen Berufsunfähigkeit versichert, profitiert häufig von günstigen Einstiegskonditionen. Viele Versicherungsgesellschaften bieten sogar eigene BU-Produkte für Schüler an: Sie versichern zunächst die Fähigkeit der Schüler, am Unterricht teilzunehmen. Wenn die Schüler später ins Berufsleben einsteigen, werden die Versicherungsbedingungen und Beiträge im besten Fall bewahrt – ohne erneute Gesundheitsprüfung und ohne, dass der gewählte Beruf dabei eine Rolle spielte.

Grundsätzlich ist es auch noch mit 50 plus möglich, eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Allerdings zahlen Sie dann von Anfang an höhere Beiträge. Denn mit dem Alter steigen die gesundheitlichen Risiken – und das schlägt sich in den Kosten nieder. 


Ihr Gesundheitszustand:
Vorerkrankungen gehen ins Geld.

Mit jeder Erkrankung, Operation oder Verletzung steigt Ihr gesundheitliches Risiko – und das lassen sich Berufsunfähigkeitsversicherungen teuer bezahlen. Schon wer unter Allergien oder Rückenschmerzen leidet, muss mit Preisaufschlägen rechnen. Oder damit, dass die Versicherung bestimmte Körperbereiche aus ihrem Schutz ausschließt. Auch gesundheitsschädliche Gewohnheiten können Ihren Beitrag verteuern. So wird zum Beispiel standardmäßig abgefragt, ob Sie Raucher sind.

Bei (chronischen) Krankheiten – etwa Typ 1 Diabetes – gelten Sie für viele Anbieter gar als „nicht versicherbar“. Sollten Sie vor einer solchen Herausforderung stehen, beraten wir Sie gerne. Zusammen mit der Ideenwerk AG, unser spezialisierter Partner für das Thema Berufsunfähigkeit, finden wir das für Sie individuell beste Angebot.

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Wichtig: Auch wenn Sie die Befürchtung haben, dass einige der Angaben zu Ihrer Gesundheit Ihren Nettobeitrag verteuern werden: Beantworten Sie alle Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß – und ggf. mithilfe von Behandlungsdokumenten und Arztbriefen. Denn nur dann wird Ihre BU im Ernstfall auch tatsächlich leisten.


8. Tipps: Worauf achten, um eine
Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll abzuschließen?

 

  1. BU-Rente nicht zu niedrig ansetzen
  2. BU-Versicherung mit Nachversicherungsgarantie abschließen
  3. Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß beantworten
  4. Versicherungszeit bis 67 Jahre wählen
  5. Soliden Versicherer wählen, keine Lockangebote
  6. Mit unserer Beratung Ihren besten Tarif finden


Tipp #1
BU-Rente nicht zu niedrig ansetzen

„Ach, mit 1.000 € im Monat komme ich schon hin …“

Wirklich? Wir achten darauf, dass Sie die Höhe Ihrer BU-Rente Ihren tatsächlichen Lebensumständen anpassen. Vielleicht sind Sie längst nicht mehr Single. Sondern müssen mit Ihrem Gehalt eine fünfköpfige Familie versorgen? Sie sind kein Berufseinsteiger mit studentischer Lebensführung mehr. Sondern gutverdienende Führungskraft mit einem gehobenen Lebensstil? Dann sollte die Höhe Ihrer BU-Rente das auch realistisch wiederspiegeln. Denn sonst laufen Sie Gefahr, das im Ernstfall eine riesige Lücke klafft zwischen dem tatsächlichen Bedarf für Ihren Lebensunterhalt – und dem, was sie aus der BU-Versicherung erhalten.

Was der für Sie – und Ihre Familie – optimale Beitrag ist und wie Sie sich Mechaniken wie Dynamik und Nachversicherungsgarantie zu Nutze machen – dazu beraten wir Sie gerne in einem individuellen Gespräch.

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Tipp #2
BU-Versicherung mit Nachversicherungsgarantie abschließen

„Das kann ich doch immer noch ändern, oder?“

Natürlich können Sie die Beiträge zu Ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll anpassen, wenn Sie das wollen. Nur eine Nachversicherungsgarantie ermöglicht es Ihnen jedoch, dies ohne erneute Gesundheitsprüfung zu tun. Der große Vorteil: Selbst wenn sich Ihr Gesundheitszustand zwischenzeitlich verschlechtert hat, können Sie Ihre BU-Rente heraufsetzen, ohne Risikozuschläge zahlen zu müssen. 

Die meisten Anbieter definieren ganz konkrete Lebensereignisse und Anlässe, zu denen Sie sich nachversichern können. Welche das genau sind, ist in Ihren jeweiligen BU- Vertragsbedingungen hinterlegt. Zu den häufig genannten Ereignissen gehören zum Beispiel:

- Abschluss einer Ausbildung/ eines Studiums/ einer Meisterprüfung
- Beendigung der Pflichtmitgliedschaft in einem Versorgungswerk
- Berufswechsel
- Eheschließung oder Scheidung
- Geburt oder Adoption eines Kindes
- Gehaltserhöhung
- Kauf einer Immobilie
- Wechsel vom Angestelltendasein in die Selbstständigkeit

Wichtig: Ihre versicherte BU-Rente erhöht sich nicht automatisch. Sie müssen Ihre BU- Versicherung schon selbst darüber informieren und aktiv beantragen, dass Ihre Leistung angepasst wird. Dies muss in der Regel innerhalb einer bestimmten Frist geschehen.

Achtung: Der Wechsel in einen risikoreicheren Beruf – etwa vom Büroangestellten zum Dachdecker – oder auch die Aufnahme eines risikoreichen Hobbies – z.B. Tauchen oder Gleitschirmfliegen – ist nicht automatisch in der sogenannten Nachversicherungsgarantie enthalten. Wenn neben der Gesundheitsprüfung auch die Risikoprüfung bei einer Nachversicherung entfallen soll, muss dies ausdrücklich in der Nachversicherungsgarantie festgehalten werden. 

Das klingt kompliziert? Dann nutzen Sie unsere Expertise und gewinnen Sie Durchblick zum Thema BU-Versicherung.

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Tipp #3
Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß beantworten

„Huch, das habe ich ganz vergessen!“

Ihre Berufsunfähigkeitsversicherung lässt faule Ausreden nicht gelten, sondern ausschließlich harte Fakten. Deshalb empfehlen wir Ihnen, alle Gesundheitsfragen bei Vertragsabschluss wahrheitsgemäß und detailliert zu beantworten. Denn im Ernstfall unterzieht die BU-Versicherung alle Angaben einer genauen Prüfung. Sollten Unstimmigkeiten auftauchen, kann der Versicherer sich weigern, die BU-Leistung zu zahlen.

Gerade für Menschen, die vor kleinen oder großen gesundheitlichen Herausforderungen stehen, und dennoch eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll abschließen möchten, arbeiten wir mit einem exzellenten Spezialisten zusammen: Die Ideenwerk AG ist Fachexperte für das Thema Berufsunfähigkeit – und macht Sie „versicherbar“. Das gelingt durch exzellente Detailarbeit und die saubere Aufbereitung Ihrer Krankenakte, nicht durch Trickserei.

Sie wünschen sich Sicherheit im Leistungsfall?

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Tipp #4
Versicherungszeit bis 67 Jahre wählen

„Mit 50 habe ich ausgesorgt!“

Mit einer verkürzten Versicherungs- und Leistungszeit können Sie Beiträge in der BU-Versicherung senken. Allerdings ist ein solches Vorgehen gleich doppelt riskant:

Eine Versicherungszeit bis 50 Jahre bedeutet: Wenn Sie mit 53 Jahren berufsunfähig werden, erhalten Sie keinerlei Leistungen. Sie müssten also bis 50 genug Geld zurückgelegt haben, um einerseits Ihren Lebensunterhalt im Ernstfall weiterzufinanzieren. Und andererseits auch die fehlenden Beiträge in Ihrer Rentenkasse auszugleichen.

Eine Leistungszeit bis 50 Jahre bedeutet: Sollten Sie berufsunfähig werden, bekommen Sie Ihre BU-Rente maximal bis 50 ausbezahlt. Auch in diesem Fall müssten Sie die Deckungslücke ab 50 plus selbst finanzieren.

Gemeinsam finden wir heraus, welche Versicherungszeit und Leistungszeit für Sie persönlich in der Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll ist.

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Tipp #5
Solide Versicherer wählen, keine Lockangebote

„Ich hab‘ da ein sensationelles Online-Angebot gefunden.“

Mag sein. Aber wie seriös ist der Anbieter dahinter? Als R&W Finanzservice Franken GmbH arbeiten wir mit allen soliden Versicherungsunternehmen der Branche zusammen – unabhängig und individuell. Denn was nützt Ihnen ein sensationelles Angebot, wenn der Versicherer dahinter selbst in Schwierigkeiten gerät und Ihre BU-Rente im Leistungsfall nicht mehr auszahlen kann.

Anhand von Branchenratings und langjährigen Erfahrungswerten finden wir die Berufsunfähigkeitsversicherung für Sie, die nicht nur exakt zu Ihren individuellen Bedürfnissen passt – sondern auch ein absolut verlässlicher Partner für Sie ist.


Tipp #6
Mit unserer Beratung Ihren besten Tarif finden

„Was für andere gut ist, wird auch für mich passen.“  

Eben nicht. Ihre individuelle Absicherung ist niemals mit der von anderen vergleichbar. Denn Ihre Berufsunfähigkeitsversicherung ist keine beliebige Einzellösung, sondern immer Teil Ihres individuellen Vorsorgekonzepts. Dafür betrachten wir außer der Berufsunfähigkeit auch Ihre Altersvorsorge, Ihren individuellen Airbag, Ihre Absicherung bei schweren Krankheiten und Ihr Pflegetagegeld. Kurz: Fünf Bausteine für Ihre sorgenfreie Gegenwart und Zukunft.

Damit auch wirklich jeder Stein zum anderen passt, setzen wir für Sie auf maßgeschneiderte Lösungen – und nicht auf Versicherungen „von der Stange.“ Denn selbst bei ein und derselben BU-Versicherung gibt es unterschiedliche Tarife. Gemeinsam finden den Tarif, der am besten zu Ihrem Leben passt – und natürlich bestbewertet ist.

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9. R&W Finanzservice Franken GmbH:
Unsere Beratung für Ihre sinnvolle BU-Versicherung

 

Ganz ehrlich: Ihr Leben ist zu individuell für eine Lösung von der Stange. Deshalb betrachten wir das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung nicht einzeln, sondern immer als einen Baustein Ihrer persönlichen Vorsorge. Und wie dieser Baustein geformt ist, hängt natürlich auch von den anderen Elementen Ihrer Absicherung ab.

Unser erprobtes Fünf-Baustein-Modell baut sinnvoll aufeinander auf: Erst sichern wir Ihren aktuellen Lebensstandard ab. Anschließend schaffen wir die Basis für Ihren sorgenfreien Ruhestand. Ein Vorgehen, das sich in hunderten von erfolgreichen Beratungsmandaten bewährt hat.

Wir – das sind Christian Weiß, Spezialist für biometrische Risiken, und Jochen Raps, Spezialist für Kapitalanlagen. In der R&W Finanzservice Franken GmbH bündeln wir unsere langjährige Expertise in der Vorsorge und privaten Krankenversicherung. Als freie Finanzmakler decken wir ein großes Produktportfolio ab – unabhängig von einzelnen Anbietern – und sind allein Ihnen, unseren Kunden, verpflichtet. Gemeinsam erarbeiten wir Lösungen abseits vom Standard, die zu Ihrer individuellen Lebenssituation passen. Unser Spezialwissen hilft uns, die bestmöglichen Angebote für Sie zu verhandeln.

Die Grundlage all unserer Beratungsleistungen ist unsere unbedingte Kundenorientierung, denn:


„Wir vertreiben unsere Produkte nicht mit aggressivem ‚Power Selling‘. Ganz im Gegenteil: Wir sind offen und ehrlich und sagen unseren Kunden auch, wenn es einmal keine geeignete Versicherung geben sollte – das macht uns so authentisch.“

Christian Weiß, Spezialist für biometrische Risiken, Geschäftsführer R&W Finanzservice Franken GmbH


Und was können wir für Ihre Versicherungen und Finanzen – rundum sorglos! – tun?

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10. Ideenwerk AG:

Unser spezialisierter Partner, um Ihre Arbeitskraft abzusichern.

 

Eine gute Absicherung gegen Berufsunfähigkeit ist entscheiden, wenn es um Ihre sorgenfreie Gegenwart und Zukunft geht. Deshalb arbeiten wir beim Thema Berufsunfähigkeit mit einem exzellenten Spezialisten zusammen – der Ideenwerk AG. Auch wenn Sie gesundheitlichen Herausforderungen gegenüberstehen oder andere Risikofaktoren fürchten: Die Experten der Ideenwerk AG finden immer Ihren besten BU-Versicherer und -Tarif.

Das gelingt nicht durch Trickserei, sondern durch echte Detektivarbeit. Denn unsere Partner der Ideenwerk AG arbeiten sich in alle Details Ihres Falls ein und bereiten alle Ihre Unterlagen sauber auf. So können wir für Sie optimale Vertragskonditionen erzielen. Und Ihnen gleichzeitig die Sicherheit bieten, dass Sie im Leistungsfall optimal versorgt sind.

Sie möchten sich sinnvoll und mit Strategie gegen Berufsunfähigkeit absichern?

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Wir freuen uns auf Sie!


 
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