R&W Finanzservice -<br />Ihre freien Versicherungsmakler in Franken

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Ihre freien Versicherungsmakler in Franken

 

Pflege­ver­si­che­rung

Pflegetagegeldversicherung

Welche Pflege­ver­si­che­rung nimmt mich noch?

 Diese Frage stellt sich dann, wenn Sie schon eine schwere Krankheit hatten.

Aus der Erfahrung sind folgende Diagnosen und Krankheitsbilder versicherbar. (da nicht angabepflichtig)

- arterielle Verschlusskrankheiten

- Angina Pectoris

- Aortenaneurysma

- arteriosklerotische Erkrankungen

- Aterisklerose

- Bandscheibenvorfall

- Blutgerinnungsströrungen

- Bluthochdruck

- BMI bis 40, wenn keine anderen Erkrankungen angegeben sind.

- chronische Hepatitis B oder C

- Herzerkrankung (koronare)

- Herzinfarkt

- Herzinsuffizienz

- Herzklappenerkrankungen

- Lebererkrankungen außer Leberzyrrhose

- Lungenembolie

- Lungeninfarkt

- Makula-Degneration (AMD)

- Morbus Chron

- Netzhautablösungen und -schäden

- Nierenerkrankungen ohne Dialysepflicht

- Picksche Krankheit

- Polyneuropathie

- psychische Erkrankungen (Gilt im Tarif PT inkl. Stufe 0)

- Sarkoidose

- Tumorerkrankungen (gutartige)

Individuell geprüft werden müssen folgende Diagnosen und Krankheitsbilder.

 - Asthma

- Arthrisis

- Arthrose

- BMI unter 45, wenn andere Erkrankungen angegeben sind

- Bronchitis - chronisch obstruktive (COPD)

- Diabetes, Typ I und II

- Erwerbsminderung, BU, DU

- Grad der Behinderung (GdB)

- Krebserkrankungen

- Osteoporose

- Rheuma

- Schlaganfall.

Lassen Sie uns ihre Annahmemöglichekeiten beim Versicherer prüfen. Vor Antragstellung und vor zeitaufwendigen Beratungen bei Ihnen oder bei uns. Ganz einfach per Telefon oder Email.

Ihre Spezialistenteam  für Biometrische Risiken (Tod, Kranken, Pflege, Arbeitskraftverlust)

 

 


Highligts der VIGO Pflege­ver­si­che­rung

highlights_vigotarif_pt.pdf

Private Pflege­ver­si­che­rung schützt Sie wirksam im Alter

Wenn Sie sich im Alter nicht mehr selbst versorgen können, brauchen Sie qualifizierte Hilfe - und die wird immer teurer. Mehr als 3.000 Euro kostet ein Platz im Seniorenheim heute je nach Betreuungsbedarf. Meist reichen die Leistungen der gesetzlichen Pflege­ver­si­che­rung dafür nicht aus, den Rest zahlen Sie aus der eigenen Tasche. Ist Ihr Vermögen aufgebraucht, springt zunächst das Sozialamt ein, holt sich das Geld aber vom Ehepartner oder den unterhaltspflichtigen Kindern wieder. Wenn Sie Ihrer Familie diesen Zugriff ersparen wollen, schützen Sie sich rechtzeitig mit einer privaten Pflege­ver­si­che­rung.

Das Angebot reicht von Pflegetagegeldversicherungen über Pflegekostenpolicen bis hin zu Pfle­ge­ren­tenversicherungen. Doch welche Pflege­ver­si­che­rung ist die richtige? Bei der Tagegeldvariante hängt die Höhe der Leistung von der Pflegestufe des Versicherten ab. Die Pflegestufe gibt Auskunft darüber, wie hilfsbedürftig der Betroffene ist. Gezahlt wird für jeden Tag, an dem Pflegeleistungen notwendig werden. Erstattet werden Unterbringung und persönliche Pflege in einer stationären Einrichtung, je nach Tarif auch die Ausgaben für die vielfach bevorzugte ambulante Pflege im gewohnten Zuhause. Bei einer Pflegekostenpolice beteiligt sich der Versicherer bis zum vertraglich vereinbarten Höchstbetrag an den Restkosten, die nach Abzug der Leistungen der gesetzlichen Pflege­ver­si­che­rung übrig bleiben. Pfle­ge­ren­tenversicherungen zahlen bei Pflegebedürftigkeit eine feste monatliche Rente. Auch hier hängen die Leistungen von der festgestellten Pflegestufe ab - in der Regel bekommen Sie bei Pflegestufe I 40 Prozent der vollen Pfle­ge­ren­te, bei Pflegestufe II 70 Prozent und bei Stufe III 100 Prozent der vereinbarten Pfle­ge­ren­te.

Die Beiträge der privaten Pflege­ver­si­che­rung richten sich nach Gesundheitszustand und Alter bei Vertragsabschluss. Männer zahlen aufgrund ihrer etwas niedrigeren Lebenserwartung geringere Beiträge als Frauen. Wer einen monatlichen Bedarf von 2.000 Euro absichert, ist in der Regel auf der sicheren Seite. Eine Versicherungsleistung von 2.000 Euro gibt es für einen gesunden Dreißigjährigen schon für um die 20 Euro im Monat. Ihr Vorsorgeexperte zeigt Ihnen gerne, welche Pflege­ver­si­che­rung Ihnen optimalen Schutz bietet.

 
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